Ich begleite Menschen dort, wo Symptome eine innere Krise berühren.
Nicht das Symptom steht im Vordergrund, sondern die Tiefe, die es sichtbar macht.
Manchmal wird es innerlich eng, laut oder schwer – ohne dass man genau sagen kann, warum.
Es fehlen die Worte. Oder alles fühlt sich ungerecht, überfordernd oder kaum auszuhalten an.
Viele Menschen kommen in solchen Momenten zu mir. Nicht mit einer klaren Frage, sondern mit dem Gefühl:
So wie es gerade ist, geht es nicht weiter.
Sie müssen nichts erklären, nichts ordnen und nichts wissen. Ein erstes Gespräch dient dazu, gemeinsam zu klären, was jetzt hilfreich ist – und ob diese Form der Begleitung für Sie passt.